No-Bake Mangokuchen

Moderat5. November 2021
No-Bake Mangokuchen

Vorbereitungszeit:

Back- / Ruhzeit:

45 minutes
2 hours

Entdecke den No-Bake Mangokuchen! Mit einem Nussboden aus Walnüssen und Mandeln, getoppt von einer cremigen Kokos-Mango-Schicht.

Zutaten für
150 g
Datteln
0 nach Belieben
Kokosflocken
1 Prise
Salz
2 Stück
Mangos
200 g
Skyr (vegan)
250 g
Mandeln
250 g
Cashews

Schritt 1/4

Für den Boden das Kokosöl schmelzen und zusammen mit den Datteln und Nüssen in einem Hochleistungsmixer für ca. 1 Minute mixen. Die klebrige Masse in eine Kuchenform drücken und im Anschluss zum Abkühlen in den Kühlschrank stellen.

Schritt 2/4

Für die Creme nun eine Mango schälen (dabei ein paar Würfel zur Dekoration beiseite legen) und pürieren. 100 ml Kokosmilch mit 3,5 g Agar-Agar verrühren und in einem Topf ca. 1 Minute köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und mit der restlichen Kokosmilch, einer Prise Salz, veganem Skyr und dem Mango-Püree gut vermengen. Die Masse auf dem Nussboden glatt verstreichen und erneut in den Kühlschrank stellen.

Schritt 3/4

Für das Mango-Gelee die zweite Mango schälen und pürieren. Im Anschluss 100 ml Wasser mit dem restlichen Agar-Agar verrühren und ca. 1 Minute köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen, mit dem Mango-Püree vermengen und die Mango-Masse auf der abgekühlten Kokos-Creme gut verstreichen. Stelle den Kuchen nun für mind. 2 Stunden kalt, damit die Creme fest wird.

Schritt 4/4

Nach Belieben mit Kokosflocken dekorieren.

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Artemis Chodzinski

Werkstudentin Social Media Marketing

Im Café ein fixes Handyfoto vom bestellten Essen machen und vorher vielleicht noch ein kleines bisschen die Teller hin- und herschieben, um das beste Licht und die richtige Perspektive zu suchen? Für eine Person, die für Foodstyling und das Künstlerische im Essen und Anrichten lebt, ist das ein Muss! Wenn sie könnte, würde unsere Content Creatorin Artemis aus jedem süßen, veganen Cafébesuch ein großes Food Photography Shooting machen, aber sich zwischen ihre Mitmenschen und deren akuten Kuchenhunger zu stellen, will sie natürlich auch nicht. Deshalb hebt sie sich die zeitaufwendigen Shoots lieber für Zuhause oder die Studioküche auf und kreiert insbesondere für die internationalen Koro Social Media Channels richtig leckere und ästhetische Rezeptideen. 

Auch privat spielen Essen und Kunst ziemlich große Rollen in Artemis’ Leben und am liebsten teilt sie alles, was sie so begeistert und kreiert auch selbst auf Instagram oder YouTube. Ob Illustrieren, Häkeln, Kochen, Backen oder Töpfern, wenn es um kreative und künstlerische Projekte geht, ist Artemis dabei. Wenn dabei dann noch eine entspannte Lofi-Playlist im Hintergrund läuft und zwischendurch witzige Memes ausgetauscht werden, ist das noch die Kirsche auf der Torte (oder das Salz auf der Schokolade).

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