Lächelnde junge Frau mit schulterlangem braunem Haar vor rosa Hintergrund, trägt ein weißes T-Shirt unter einem blauen Jeanswesten-Outfit mit gemustertem Kleid darunter.
Denise Wasem
27.03.24

Spring clean your pantry

Du sitzt gemütlich auf dem Sofa und stöberst durch unseren Shop, draußen zwitschern die Vögel, die Arbeit für heute ist getan und die Sonne scheint schon etwas warm in Dein Wohnzimmer herein – die ersten schönen Tage Ende März eben wenn der Frühling schon in den Startlöchern steht. Angesteckt vom beginnenden Frühlingsvibe packt Dich die Lust, frischen Wind in die Wohnung zu bringen. Doch keine Sorge, Frühjahrsputz muss nicht nur aus Aufräumen, Ausmisten, lästigem Fenster putzen und gründlichem Wischen bestehen.

Spring clean your pantry

Deep Cleaning mal anders

Wir haben letztens mal einen Blick in unseren Vorratsschrank geworfen und die ein oder andere fast leere Packung an Nüssen und gefriergetrockneten Erdbeerscheiben gefunden. Doch statt die letzten Reste zu entsorgen oder wieder in die hinterste Ecke des Schranks zurückzustellen, haben wir etwas Leckeres daraus gezaubert – Frühjahrsputz, aber tasty! Also, einmal alles raus aus dem Schrank, auswischen, Lebensmittelreste durchschauen und loskochen! 

Mit den letzten erdbeerpinken Krümeln in der Packung Erdbeerscheiben lässt sich nämlich ganz hervorragend das cremige Frosting von Cupcakes verzieren. Und das andere rote Pulver, das sich ganz hinten im Regal versteckt – ja genau, das Rote-Bete-Pulver meinen wir, mit dem Du irgendwann mal ganz motiviert bunte Pasta gemacht hast – lässt sich super in herzhaftem Gebäck verarbeiten. Wie wäre es zum Beispiel mit rosafarbener Focaccia?

Die übriggebliebenen Nüsse vom letzten Filmabend geben auch einzeln nicht mehr so viel her? Wirf sie zusammen mit ein paar Kräutern und Gewürzen in die Pfanne und fertig ist Dein gerösteter Nussmix – idealer Snack für die nächste Cleaning Session.

Vielleicht hast Du ja jetzt Lust auch mit den anderen Resten, die beim Aufräumen Deines Vorratsschrankes noch zum Vorschein gekommen sind, kreative Köstlichkeiten zu zaubern. Kleine Mengen Leinsamen lassen sich zum Beispiel in Gebäck verwenden, genauso wie der letzte Rest Agavendicksaft sich gut zum Süßen verwenden lässt oder der feste Teil Haselnussmus unten im Glas Deinen Pancakes eine nussige Note verleihen kann.

Wenn Du das noch warme Stück Rote-Bete-Focaccia fertig gesnackt hast und Dein Vorratsschrank wieder eingeräumt ist, hätten wir für den neu gewonnenen Platz noch ein paar Essential wie Reis, Hülsenfrüchte und eine Vielzahl an Getreide- und Pseudogetreidesorten für Dich im Angebot.

Und für noch ein bisschen mehr Ordnung im Schrank kannst Du kleine Reste aus unseren Großpackungen auch in schicke Ball Mason Jars oder in eine stylische Vorratsdose aus Steingut umfüllen.

Lächelnde junge Frau mit schulterlangem braunem Haar vor rosa Hintergrund, trägt ein weißes T-Shirt unter einem blauen Jeanswesten-Outfit mit gemustertem Kleid darunter.
Denise Wasem

Content & Copywriting DACH

Ist man ein Foodie, obwohl man nur eine Handvoll Gerichte kocht? Die Antwort ist: Ja, aber sowas von! Denise leidet unter dem (selbst diagnostizierten) Current-Food-Obsession-Syndrom. Ob Gemüse-Curry, Sticky Tofu, Spinat-Feta-Risotto oder Caprese-Wraps – wenn ihr etwas schmeckt, dann müssen die Zutaten dafür immer im Kühlschrank sein. Doch so wenig sich auch manchmal auf ihrem eigenen Teller tut, desto mehr muss darüber hinaus passieren. It’s all about the balance! Die Junior Content Managerin ist stets neugierig und liebt es, sich in die Sortimentsvielfalt von KoRo zu vertiefen, um für Dich spielerische Produkttexte zu verfassen oder spannende Themen für den KoRo-Blog zu entwerfen.

Abgesehen davon hat Denise ihren Bachelor in „Fashion Journalism & Communication“ gemacht. Mode war’s dann aber irgendwie doch nicht, sodass Fashion kurzerhand zu Food wurde. Die Konstante in ihrem Leben: die Leidenschaft fürs Schreiben! Wenn sie nicht gerade das nächste Notizbuch füllt, schlendert sie – etwas länger als „nötig“ – durch Supermärkte, schlürft Kaffee, verliert sich in Büchern, häkelt ihre nächsten Pinterest-Entdeckung oder durchforstet Berlins Second-Hand-Läden.

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